giovedì 27 giugno 2013

Scopenhauer in Florenz



Schopenhauer war in Florenz im Jahre 1822.
Wir wissen in der Tat, dass es ihm klar wurde, wie elend das Leben des Adel in Florenz war und wieviel  die Adels von Langweile und Schmerzen gequaelt und geplagt waren. Leben in Florenz, nach Schopenhauer wurde wie ein Pendel, hin und her zwischen Schmerz und Langweile.
Waehrend das Leben in Florenz wurde Schopenhauer klar, dass Italien ein Land der schoene Gesichter (Frauen) und schlechten Neigungen war (auch De Sade hatte schon im Hinblik auf die schlechten Neigungen zu Florenz geschrieben – siehe FLORENCE OU LA depravation DES Moeurs).
Schopenhauer berichtete, dass Menschen in Italien (Florenz) heiter, fröhlich und gesund sind, und führt das auf das Klima zurück. Für Schopenhauer die Italiener waren genial, höflich, schlau und  sie wussten genau wann sie ihre Ehrenhaft erscheinen konnten. Zur gleichen Zeit konnten sie gefaehrlich sein, unehrenhaft und schamlos aber, in einer Weise, konnten Sie ihre Wut durch die Erstaunung vergessen machen. Alles in allem blieb der italienische Charakter ungreifbar und betrügend Schopenhauer wurde insbesondere durch eine Bemerkung von einem italiener beeindruekt: “Sie muessen etwas Wichtiges gemacht haben. Ich weiss nicht was es ist, aber ich sehe es in ihrem Gesicht."
Wir koennen uns vorstellen wie er geschmeichelt war als er diese Woerter hoerte.
Schopenhauer hatte die Gelegenheit zu bemerken, dass man mit Italien zu leben, wie man mit einem Geliebten in einem heftigen Streit heute und morgen in Anbetung leben kann, waehrend man lebt mit Deutschland  ein Leben mit einer Hausfrau, ohne grossen Zorn und ohne grosse Liebe.
Sicherlich kann Scopenhauer von  den Florentiner Erfahrung in seiner Vision ueber Art und Weise gemacht haben.

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